Sammlung: Automatikuhren

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  • 32mm "WINNER" Damen Automatik Skelett Armbanduhr
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  • 34mm "WINNER" Damen Automatik Skelett Armbanduhr
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  • 41mm "TEVISE" Herren Automatik Skelett Armbanduhr
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  • 43mm "LIGE" Automatik Herren Chronograph
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Automatikuhren: Glänzende Uhrwerke mit ausgefeilter Mechanik

Automatikuhren sind mechanische Uhren, die sich im Gegensatz zu einer mechanischen Uhr beim Tragen selbstständig aufziehen. Die Zeitmesser werden durch die natürlichen Bewegungen des Handgelenks also ununterbrochen passiv aufgeladen. Demnach benötigen Automatikuhren weder eine Batterie noch müssen diese manuell von Hand aufgezogen werden.

Die Erfindung der Automatikwerke verdanken wir Abraham-Louis Perrelet, welcher im Jahre 1770 das erste Modell dieser Art vorstellte. Angelehnt an das hypothetische Gerät, das Perpetuum mobile, entwickelte der Schweizer ein Uhrwerk, das keinen Schlüssel zum Spannen der Zugfeder benötigte. Stattdessen nutzte Perrelet die Hilfe einer Schwungmasse. Diese ist während des Gehens ständig in Bewegung und sorgte damit für die nötige Antriebsenergie, um das Uhrwerk am Laufen zu halten. Noch heute hält eine Schwungmasse, ein sogenannter Rotor, durch die Handgelenksbewegungen des Trägers die Uhr in Gang. Der halbkreisförmige Rotor gibt die Energie an eine Aufzugsfeder weiter, welche durch die fortwährende Bewegung ständig aufgezogen wird. Schließlich wird die Energie auf kleine Zahnräder übertragen, welche die Zeiger der Uhr bewegen. Natürlich braucht diese Technik relativ viel Platz, denn in der Regel besteht ein Automatikuhrwerk nicht nur aus dem Rotor, sondern aus mehreren 100 Einzelteilen. Deshalb ist es eine Glanzleistung, dass die Markenhersteller die Mechanik formschön in einem Uhrengehäuse für das Handgelenk darstellen. Natürlich gibt es unter den Top-Marken elegante und zeitlose Automatikuhren für Herren und Automatikuhren für Damen, die sich über ein schickes Edelstahlarmband oder ein robustes Lederband perfekt an das Handgelenk schmiegen.

Meisterhafte Automatikuhren begeistern durch quasi unendliche Lebensdauer

Da eine Automatikuhr keiner Energie bedarf, sondern die Kraft sich selbst aufzuziehen aus der Bewegung des Handgelenks schöpft, besitzen diese gewissermaßen eine fast unendliche Betriebszeit. Selbst Stunden, in denen die Uhr einmal nicht getragen wird, können die technisch ausgefeilten Modelle problemlos überbrücken. Eine integrierte Gangreserve sorgt dafür, dass das Uhrwerk selbst ohne die fehlende Bewegung nicht sofort stehen bleibt. Je nach Werk und Hersteller können durch die überlegene Mechanik bis hin zu 80 Stunden überbrückt werden, nachdem die Uhr das letzte Mal am Handgelenk bewegt wurde. Wenn Automatikuhren dennoch einmal stehen bleiben, dürfen diese auch von Hand aufgezogen werden. Dazu muss die Krone lediglich 12 bis 15 Mal von Hand aufgezogen werden, bis sich der Sekundenzeiger wieder bewegt. Eine Gefahr, dabei die Aufzugsfeder zu überspannen besteht nicht, da eine Rutschkupplung dafür sorgt, dass die überschüssige Energie bei Bedarf durchrutscht. Hinzu kommt, dass viele Zeitmesser mit Automatikuhrwerk eine Wechselsteuerung besitzen. Folglich kann der Aufzug jederzeit in beide Drehrichtungen erfolgen.

Die Automatikuhr: Komplexität bis ins Detail

Im Vergleich zu Quarzuhren sind Automatikuhren aufgrund des rein mechanischen Antriebs weitaus vielschichtiger. Deshalb sollten mit dem Kauf einer automatischen Uhr einige wenige grundlegende Sachen beachtet werden. Um den Kalendermechanismus des Automatikuhrwerks nicht zu beschädigen, sollten zwischen 22 und 4 Uhr keine Einstellungen am Datum vorgenommen werden. Gleichwohl darf die Stoppfunktion der Automatikchronographen nur eingesetzt werden, wenn das Uhrwerk voll funktionsfähig ist und nicht steht. Werden diese maßgeblichen Dinge beachtet, ist diese Art von Armbanduhr ein zuverlässiger Begleiter auf Zeit. In unserem Uhrenshop finden Sie Automatikuhren von diversen Herstellern zu jedem Anlass.

Automatikuhren mit Zusatzfunktion: Praktische Extras erleichtern den Alltag

Selbstverständlich müssen Sie bei einem automatischen Zeitmesser nicht auf ein hohes Maß an Funktionalität verzichten. Viele der Hersteller bieten Ihnen neben der ansprechenden Optik, zweckmäßige Qualität und Präzision. So befinden sich auf dem Ziffernblatt nicht nur Stunden- und Sekundenanzeige, sondern gleichwohl nützliche Datumsanzeigen in den unterschiedlichsten Formaten. Des Weiteren verfügen viele Uhrenmodelle über eine Stoppfunktion, Antischock-Qualitäten und sind zudem wasserdicht. Folglich bieten diese damit eine ähnliche Funktionsvielfalt wie Chronometer. Zum Teil ist auch die Gangreserve auf dem Ziffernblatt der Automatikuhren als visuelle Anzeige eingebunden. Ähnlich wie die Tankanzeige im Auto zeigt diese an, wie viele Stunden als Reserve noch zur Verfügung stehen.

Magnetismus bei Automatikuhren

Bleibt ein Automatikuhrwerk stehen oder geht ungenau, ist dies oft auf eine Magnetisierung zurückzuführen. Starke Magnetfelder wie beispielsweise Mobiltelefone, magnetische Verschlüsse an Schmuckstücken, Handtaschen oder Brillenetuis beeinflussen die Funktion die Spiralfeder. Dies führt in der Regel dazu, dass die Präzision der Uhr nachlässt. Natürlich kann eine Automatikuhr entmagnetisiert werden, sodass diese zukünftig wieder zuverlässig läuft. Jedoch ist es grundsätzlich empfehlenswert die Uhr nicht zusammen mit magnetischem Schmuck oder dem Handy aufzubewahren.

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Kundenmeinungen

Die Uhr ist unwahrscheinlich gut angekommen und hat für eine
intensive emotionale Reaktion gesorgt. Es war eine Superidee!
Luise K., Osnabrück, Deutschland